
Mit kreativen Methoden soziale Benachteiligung verstehen
Wann: April bis Juni Mittwochs 18 - 21 Uhr
24.04.24 08.05.24 29.05.24 12.06.24 26.06.24
Was?
Du weißt nicht, ob dein Geld bis zum Monatsende reicht?
Vielleicht bist du die erste Person in deiner Familie, die studiert hat?
Fühlst du dich im Studium bei manchen Gesprächen total fehl am Platz, traust dich aber nicht das zu äußern?
Für wen?
Der Workshop richtet sich an junge Erwachsene bis 27 Jahre, die selbst von sozialer Benachteiligung betroffen sind. Wenn du dir unsicher bist, ob das auf dich zutrifft, sprich uns gerne an! Der Workshop ist kostenlos.
Wie?
Mit kreativen Methoden, insbesondere theaterpädagogischen Methoden, wollen wir darüber sprechen, was soziale Benachteiligung mit uns macht.
Wie hängen finanzieller Status, Bildung und psychische Gesundheit zusammen?
Wie funktioniert soziale Benachteiligung?
Wie können wir uns stärken, wenn wir davon betroffen sind?
Wer?
Der Workshop wird geleitet von Lisa Jürgens (Bildungsreferentin, Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe) und Noemi Nemes (Soziologin und Coachin). Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie sich soziale Benachteiligung anfühlt.

26. März 2026 | 16:00-19:30 Uhr |
Wo fängt eigentlich Diskriminierung an? Wo findet sie statt und auf welche Art? Wer erlebt in unserer Gesellschaft Diskriminierung? In diesem Workshop werden wir darüber ins Gespräch kommen und durch praktische Übungen Mechanismen von Diskriminierung besser verstehen. Insbesondere die Diskriminierungsform Rassismus steht dabei im Fokus. Wir schauen uns an, wie wir selbst darin verstrickt sein können und erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten, wie auf Diskriminierung im eigenen Umfeld reagiert werden kann. Außerdem werden wir kurz über die rechtliche Lage informieren und schauen, wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vor Diskriminierung schützt. Da die Teilnemer*innenzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung vorab notwendig.